13 Vorteile von Managed WordPress Hosting

Managed WordPress Hosting – 13 starke Vorteile

Mit “Managed WordPress Hosting” übergibst du die Aufgabe des Hostings an einen ausgewählten Anbieter, der sich fortan um die technische Verwaltung von Webseite und Server sorgt. Hier erfährst du, welche 13 Vorteile das mit sich bringt und warum speziell kleine und mittelständische Unternehmen profitieren.

Erklärung zu Managed WordPress Hosting

Indem du die technische Kontrolle an einen Webhoster abgibst, entstehen dir viele Vorteile. Insbesondere wenn dir selbst explizit die notwendigen technischen Kenntnisse fehlen oder sie im Unternehmen nicht vorhanden sind, stellt der professionelle Webhoster eine willkommene Lösung dar. Er vereint die Vorteile vom Shared Hosting und vom Virtual Private Server und nimmt dir damit viel Arbeit sowie Zeit ab. Bei professionellen Anbietern sind die Managed WordPress Hosting Angebote so aufgebaut, dass du nur noch sehr wenig Zeit in die Verwaltung investieren musst.

Die jeweiligen Funktionen und Features, die ein Webhoster im Zuge dessen offeriert, können sich unterscheiden. Für gewöhnlich werden alle elementaren Werkzeuge mitgeliefert, dazu zählen beispielsweise kostenlose Backups und SSL-Verschlüsselungen, aber auch eine Staging-Umgebung, in der du ohne Sorge neue Funktionen und andere Veränderungen abseits der Live-Version testen darfst. Weitere Vorzüge, darüber erfährst du später in unserer Liste der 13 Vorteile noch mehr, entstehen dann, wenn du mehrere WordPress-Projekte zeitgleich betreibst und das Hosting dieser an einen externen Anbieter auslagerst.

13 Vorteile, die Managed WordPress Hosting zur starken Option machen

Nachfolgend möchten wir dir insgesamt 13 Vorteile aufzeigen. Bedenke, dass die exakten Vorzüge stark vom Angebot des Hosters abhängig sind. Viele davon stellen dich aber pauschal besser auf. Des Weiteren profitierst du natürlich automatisch von den vielen Möglichkeiten, die dir WordPress als am häufigsten verwendetes CMS (Content Management System) bietet.

1. Verbesserte Performance und schnelle Ladezeiten

Die Ladezeit nimmt im Netz eine Schlüsselrolle ein – doppelt sogar! Einerseits nämlich musst du deinen angehenden Besuchern eine möglichst flotte Ladezeit bieten, anderenfalls springen diese mitunter wieder von deiner Webseite ab. Eine schnelle Ladezeit zeugt von Qualität und Nutzerfreundlichkeit. Andererseits ist die Ladezeit bereits seit Jahren ein zentrales Kriterium innerhalb des Google-Algorithmus, welcher eine Webseite positiv bewertet, wenn sie besonders schnell lädt oder alternativ Abstriche vergibt, wenn die Ladezeit nicht zufriedenstellend ausfällt.

Insbesondere im schnelllebigen Internet lassen sich Unterschiede auf sehr deutliche Art und Weise feststellen. Gemeinhin gehen erfahrene Fachleute davon aus, dass eine einzige Sekunde mehr bereits etwa 10 Prozent Einbußen bei den Page-Views (Seitenbesuchen) und rund 6 Prozent bei den Konvertierungen mit sich bringt. Außerdem kann eine langsame Ladezeit die Wahrscheinlichkeit reduzieren, dass Erstkunden erneut auf deine Seite zurückkommen.

Beim Managed WordPress Hosting sorgt sich der Webhoster um eine einwandfreie technische Struktur, die der Webseite im Gegenzug besonders schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dafür nutzt er eine Reihe von bewährten Möglichkeiten, du selbst musst nicht tätig werden. Während deine Webseite also von einer besonders schnellen Ladezeit profitiert, sparst du dir selbst Arbeitszeit, die du stattdessen in deine Kernaufgabe investieren könntest.

Zu den Möglichkeiten, die beim Managed WordPress Hosting für eine schnelle Ladezeit genutzt werden, zählen:

– Auf WordPress ausgerichtete Server-Infrastruktur
– Caching erfolgt serverseitig, also auf dem Server, statt beim Nutzer oder bei dir
– Generell schnelle Server, die mit entsprechender Hardware auch viele Benutzer ohne Performance-Einbuße stemmen
– Einsatz von SSD-Festplatten mit schneller Schreib- und Lesegeschwindigkeit
– Komprimierung von Ressourcen, um die Performance weiter zu pushen

Speziell für Webseiten mit vielen Besuchern ist es daher wichtig, auf einen umfangreich aufgestellten Hoster zu vertrauen. Seine Hardware sollte in der Lage sein, selbst extreme Besucherspitzen anstandslos zu meistern.

2. Du sparst dir wertvolle Zeit

Egal ob du als Freelancer tätig bist oder ein Unternehmen führst, Zeit ist ein wichtiges Gut, von dem du nichts zu verschenken hast. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dich auf deine Kernaufgabe fokussierst. Managed WordPress Hosting macht genau das möglich, indem es dir viele Stunden Arbeit im Monat spart, die du anderenfalls in die technische Seite des Hostings investieren müsstest. Wird diese Arbeit ausgelagert, spielt das für dich keine große Rolle mehr. Stattdessen verlässt du dich auf deinen gewählten Partner und konzentrierst dich auf die Inhalte, den operativen Betrieb oder andere Aufgaben, die dir eher liegen und Geld in die Kasse spülen.

Die exakten Leistungen, die ein Anbieter für Managed WordPress Hosting anbietet, können sich unterscheiden. Normalerweise nimmt er dir aber diese Aufgaben ab:

– Installation von WordPress mit allen Features wie SSL und Caching
– Erstellung von vorläufigen Duplikaten, auf denen du später ein neues/anderes Projekt aufziehst
– Optimierung der technischen Seite, beispielsweise durch HTTP/2, Komprimierungen auf Serverseite und diverse Sicherheitsplugins
– Installation einer Testumgebung, wo du experimentieren kannst, bevor die Version “live” geht
– Multi-Sign-In, damit du dich in deine Projekte gebündelt einloggen kannst und alles auf einen Blick hast

3. Reduzierung der laufenden Kosten

Natürlich gehen mit dem Managed WordPress Hosting Kosten einher, die anderenfalls nicht entstehen. Trotzdem kannst du damit mittel- und langfristig Kosten sparen. Grund dafür sind vor allem die vielen Aufgaben, die der Hoster für dich übernimmt. Das entlastet entweder Mitarbeiter oder dich selbst, in jedem Fall gewinnst du viel Zeit, die du wiederum in deinen Umsatz investieren kannst.

Die Kostenersparnis ergibt sich beispielsweise durch Installationen, die der Hoster übernimmt oder Fehler, die er selbständig sucht. Ebenso kannst du alles in einer separaten Instanz testen, diese Version den Kunden vorstellen und zugleich simultan weitere Projekte bei einem Hoster verwalten. Die Reduzierung der laufenden Kosten geht also Hand in Hand mit der Zeitersparnis. Wie hoch sie ausfällt, kannst du dir leicht ausrechnen. Multipliziere dafür einfach deinen Stundensatz mit den Stunden im Monat, die du für die technische Seite investieren würdest. Das Ergebnis, abzüglich der Kosten für Managed WordPress Hosting, ist deine effektive Ersparnis.

Des Weiteren spart dir deine Webseite selbst noch Geld. Das wiederum, weil durch professionelles Hosting Ausfallzeiten minimiert werden oder weil schnelle Ladezeiten für eine verbesserte Position in den Google Suchergebnissen sorgen, was dann mehr Traffic bringt. Außerdem kannst du für gewöhnlich jederzeit das Hosting auf einen leistungsstarken Vertrag umstellen, falls deine Webseite in kurzer Zeit viele weitere Besucher verzeichnen konnte und die Server entsprechend nachgerüstet werden müssen.

4. Ein fester Ansprechpartner für deine Probleme

Technik wäre nicht Technik, wenn sie immer einwandfrei funktionieren würde. Du kennst das sicher: Die Webseite ist plötzlich nicht mehr erreichbar, irgendetwas funktioniert nicht. Nun geht jeder Alarm an, denn die Downtime der Webseite reduziert einerseits deine Umsätze, kann zu Abstrafungen bei Google führen oder Stammkunden vergraulen. Nun müsstest du dich ohne Managed WordPress Hosting selbständig auf Fehlersuche begeben. Ein schwieriges Unterfangen, vor allem wenn deine Stärken abseits der technischen Seite liegen.

Mit dem Managed WordPress Hosting hast du diese und weitere Probleme nicht mehr. Der Hoster ist dein erster Ansprechpartner, der selbst größtes Interesse daran hat, für einen einwandfreien Betrieb zu sorgen. Anderenfalls leidet sein eigener Ruf und neue Kunden bleiben aus. Die Fehlerbehebung kannst du somit in externe Hände geben, die sich im Regelfall zudem noch weitaus besser mit der Materie auskennen.

Bei einem starken, professionellen Hoster wirst du sofort jemandem erreichen, der die Downtime mit der notwendigen Ernsthaftigkeit angeht. Die Fehlersuche kannst du damit den Server- und WordPress-Profis überlassen, was zugleich zu einer schnelleren Lösung des Problems führt. Selbst abseits von solchen Notfällen ist der tadellose Support eine wertvolle Hilfe, zum Beispiel in diesen Situationen:

– Umzug der Webseite
– Seitenoptimierung nach neuen technischen und SEO-Standards
– Installation und Verwaltung von Plugins

5. Mehr Sicherheit für dich, deine Webseite und deine Besucher/Kunden

Sicherheit ist im Internet das A und O. Im Sinne dessen ist die SSL-Verschlüsselung heutzutage kein optionaler Luxus mehr, sondern wird als absolut notwendiger Standard wahrgenommen. Mit einem hohen Maß an Sicherheit schützt du dich selbst, dein Unternehmen, die Webseite und auch deine Kunden beziehungsweise deren Daten. Im schlimmsten Fall können Sicherheitslücken schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Sicherheit keine Kompromisse einzugehen.

Managed WordPress Hosting unterstützt dich bei diesem Vorhaben und etabliert für dich und deine Projekte einen so hohen Sicherheitsstandard, dass du ganz beruhigt schlafen kannst. Das gelingt beispielsweise über die integrierte SSL-Verschlüsselung, die, wie eingangs erwähnt, längst nicht mehr optional ist. Außerdem schützt der Hostinganbieter deine Webseite vor Hacks, Malware und jeder anderen Schadsoftware, die dem Projekt, dir oder deinen Kunden schaden könnte. Anbieter für Managed WordPress Hosting werden sich außerdem eigenmächtig um Backups kümmern. Im Extremfall kannst du mit diesen einen vorherigen Stand der Webseite aufspielen und damit mitunter ganze Projekte retten. Backups lassen sich automatisiert durch den Hoster, aber auch manuell erstellen.

Speziell bei WordPress wird der Hoster eine Reihe von Plugins implementieren, die die Sicherheitsstandards deiner Webseite weiter steigern. Zeitgleich entfällt die Notwendigkeit vieler Plugins, da diese direkt auf Seite des Hosters verwendet werden. So musst du dich nicht nur nicht selbst damit beschäftigen, zugleich reduzierst du erheblich das Risiko ein “schlechtes” Plugin zu installieren. Die Zugänge für den Hoster selbst sind für gewöhnlich so aufgebaut, dass sie BruteForce-Attacken auf den Login ohne Probleme wegstecken. Ein weiteres wichtiges Indiz für einen hohen Sicherheitsstandard, da mitsamt deinen (Login-)Daten auch deine Webseite einen zuverlässigen Schutz erhält.

6. Fehltritte werden minimiert

Technische Fehltritte sind keine Seltenheit. Zwar ist WordPress generell ein leicht verständliches CMS, welches selbst Laien vor keine großen, unüberwindbaren Hürden stellt, das Hosting selbst ist aber schon eine komplexere Angelegenheit. Fehltritte technischer Natur können dich viel Geld kosten, arbeitest du als Freelancer oder Agentur für Kunden, sogar den guten Ruf. Deshalb ist ein weiterer Vorteil zweifelsohne, dass sich das Risiko für solche Fehltritte erheblich minimieren lässt. Durch den Einsatz von Managed WordPress Hosting obliegt die technische Seite dem Anbieter, der in diesem Bereich die notwendige Expertise hat. Von der Erfahrung und dem Know-how des Hosters profitierst du selbst direkt.

7. Skalierbarkeit für High-Traffic-Webseiten

Eine kleine, eigene Webseite ist die eine Sache. Ein großes Projekt zu stemmen, das täglich und monatlich viele Besucher verzeichnet, ist schon weitaus aufwändiger. Mit großem Traffic kommt auch große Verantwortung. Ein einfacher, kleiner Server wird einen plötzlichen Besucherandrang ebenfalls nicht verkraften. Selbiger ist aber schnell geschehen, wenn dein Marketing tadellos funktioniert, du prominente Positionen in den Suchmaschinen erreichst oder eine bestimmte PR-Aktion voll einschlug.

Beim Managed WordPress Hosting greifst du im Regelfall auf unterschiedliche, flexibel wählbare Tarife zurück. Diese garantieren dir, dass deine Webseite immer optimal für den zu erwartenden Traffic gerüstet ist, ohne die Kosten unnötig in die Höhe zu treiben. Gleichermaßen behältst du jederzeit die Option in der Hinterhand, das Paket neu auszurichten, wenn sich dein Projekt zu einem großen Erfolg entwickelt hat. Gepaart mit den bisher genannten Vorteilen, erhältst du so viel Flexibilität, ohne dass die Leistung oder Sicherheit deiner Webseite leidet.

Idealerweise behältst du bei deinem gewählten Hoster die notwendige Freiheit, das Paket jederzeit zu wechseln.

8. Alles auf einen Blick

Ein Vorteil, der speziell bei vielen Projekten eine Schlüsselrolle einnimmt. Für gewöhnlich bieten dir Hoster ein eigenes Dashboard an. Das ist quasi eine Übersichtsseite, wo du auf alle deine Projekte zeitgleich, mit wenigen Klicks, zugreifst. So behältst du alles konsequent im Blick und kannst zugleich mehrere Seiten ohne viele verschiedene Logins verwalten. Außerdem bekommst du in einem gut sortierten Managed WordPress Hosting Dashboard weitere Funktionen geboten. Selbige erleichtern dir den Umgang mit der Webseite und sind deinen Entwicklern eine große Unterstützung.

Typische Elemente, die du in einem Managed WordPress Hosting Dashboard wiederfinden wirst, sind:

– Fehlermeldungen, die du bei der Entwicklung deiner Webseite heranziehen kannst, wenn etwas nicht funktioniert
FTP- und Datenbank-Zugriff, falls für die Entwicklung eine direkte Schnittstelle zu einem davon oder beidem notwendig ist
– WordPress-Logins, ideal für technisch weniger versierte Mitarbeiter oder wenn externe Freelancer ebenfalls an deinem Projekt arbeiten, zum Beispiel weil sie Texte einpflegen oder Suchmaschinenoptimierung betreiben
– Templates, mit denen du bereits existente Projekte “klonst” oder eine Neuausrichtung der Webseite veranlasst

Außerdem kannst du in diesen Dashboards neue Eigentümer festlegen. Das ist dann interessant, wenn du ein Projekt erfolgreich verkauft oder dieses schon im Vorfeld für den Kunden entwickelt hast. Die einfache Übertragung spart dir viel Zeit und stellt sicher, dass du das Projekt mit allen Inhalten schnell auf den neuen Inhaber “umgezogen” hast.

9. Testumgebungen

Experimente oder auch nur Veränderungen sollten nie unmittelbar in einer Live-Umgebung stattfinden. Sinnvoller ist es immer, wenn diese zuerst in einem Vakuum zu implementieren. Sollte etwas nicht funktionieren, wird der Besucher davon nichts mitbekommen. Deshalb ist eine Testumgebung für seriöse Webmaster, Unternehmen und Freelancer absolut erforderlich. Erfahrene Webseitenbetreiber wissen sehr gut, dass manchmal schon eine kleine Veränderung dafür sorgt, dass an anderer Stelle etwas plötzlich nicht mehr einwandfrei funktioniert. Teilweise reicht dafür schon eine falsche Einstellung bei einem WP-Plugin.

Mit Hilfe von WordPress-Staging, welches bei vielen Managed WordPress Hosting Angeboten enthalten ist, kannst du in eben einem solchen Vakuum experimentieren. Zu keinem Zeitpunkt besteht dabei das Risiko, dass an der Live-Version der Webseite etwas verändert wird oder kaputt geht. Denkbar ist der Einsatz einer solchen Testumgebung zum Beispiel dann, wenn du das Template oder etwas am CSS verändern möchtest. Auch wenn du dich bei den Einstellungen von WP-Plugins experimentierfreudig zeigst, geschieht das am besten erst einmal in der Testumgebung. Sofern du Plugins installieren möchtest, die die Datenbank in direkter Art und Weise beeinflussen, ist selbige ebenfalls empfehlenswert.

Der Anbieter für Managed WordPress Hosting kann sich im Zuge dessen außerdem um die Erstellung und Verwaltung von Backups sorgen. Normalerweise führen solche Hoster Backups in kurzen Abständen automatisch durch, zum Beispiel einmal aller 24 oder 48 Stunden. Zudem kannst du Backups jederzeit herunterladen und lokal abspeichern oder manuelle Backups veranlassen, noch bevor du tiefgreifende Änderungen am Backend oder der Webseite durchführst. Verwaltet der Hoster die Backups, sparst du dir auf deinem eigenen Server etwas Speicherplatz. Bei einzelnen Projekten macht das zwar keinen großen Unterschied, bei vielen Webseiten kann der eingesparte Speicherplatz aber die Kosten serverseitig reduzieren.

10. Mehr Transparenz als bei Shared-Hosting-Angeboten

Shared-Hosting ist gewissermaßen das Gegenstück zum Managed WordPress Hosting. Hier fallen viele Nutzer in einen Topf, die im Gegenzug einen sehr geringen Preis für das Hosting zahlen. Mit den wenigen Euro, die solch ein Shared-Hosting normalerweise kostet, ist nicht viel Leistung zu erwarten. Oftmals reicht schon eine Anfrage an den Support und der Anbieter macht in diesem Moment Verlust. Entsprechend beschnitten sind die zu erwartenden Leistungen. Beim Managed WordPress Hosting zahlst du zwar mehr, dafür bekommst du eine Reihe von weiteren Leistungen und kannst eine persönliche, schnelle Betreuung bei Fragen, Anliegen und Problemen erwarten.

Des Weiteren ist das Preismodell beim Managed WordPress Hosting für gewöhnlich transparenter aufgebaut. Viele Shared-Hosting-Anbieter sind zwar auf den ersten Blick sehr günstig, verdienen sich aber dann durch Upselling und weitere, nicht sofort ersichtliche Gebühren, weiteres Geld. Beim Managed WordPress Hosting genießt du stattdessen Transparenz und kannst entsprechend einfach mit den zu erwartenden Kosten planen und rechnen. Außerdem läufst du bei einem seriösen Managed WordPress Hosting Anbieter nie Gefahr, dass er seine eigenen Server überlädt, wie das beim Share-Hosting immer wieder der Fall ist.

11. Rechenzentren sind beim Managed WordPress Hosting strategisch platziert

Professionelle Managed WordPress Hosting Anbieter haben sich eine globale Infrastruktur aufgebaut. Es steht also nicht ein Server irgendwo, stattdessen werden viele Rechenzentren rund um den Globus unterhalten. Das schafft einerseits Sicherheit, vor allem aber ergeben sich dadurch Vorteile mit Hinblick auf die Latenz. Die diversen, global ausgerichteten Serverzentren ermöglichen eine kurze Übertragung zu Besuchern rund um den Globus. Insbesondere bei international aufgestellten Projekten und Webseiten ist das unabdingbar. Üblicherweise erfährst du bei einem Managed WordPress Hosting Anbieter auf Anfrage ganz leicht, wo dieser seine Server stehen hat. Bist du dir nicht ganz sicher oder ist dir eine Region aufgrund der Latenz der Besucher besonders wichtig, solltest du eine weitläufige Infrastruktur als wichtigen Vorteil erachten.

12. Managed WordPress Hosting ist entwicklerfreundlich

Anders als bei Shared Hosts, kannst du beim Managed WordPress Hosting auf viele verschiedene Entwicklerfeatures zurückgreifen. Darunter beispielsweise diese:

– HeidiSQL
– Sequel Pro
– Git
SSH-Zugriff
-Composer

Der SSH-Zugriff ist besonders wichtig, denn ohne diesen kannst du pauschal wenig bis gar keine Entwicklerfeatures verwenden. Bei Shared WordPress Hostern bekommst du in den überwiegenden Fällen keinen solchen Zugriff, was deine Möglichkeiten in der Entwicklung maßgeblich beschneidet. Durch die entwicklerfreundliche Aufstellung bleibst du außerdem bei der Wahl deiner Plugins und Add-Ons sehr flexibel.

13. Managed WordPress Hosting bietet mitunter Premium-DNS-Provider

Das ist nicht bei allen Managed WordPress Hosting Anbietern der Fall, kann aber zutreffen. Durch den Einsatz eines Premium-DNS-Providers erhältst du schnellere DNS-Zugriffe auf die Lookups. Öffentliche DNS-Provider hingegen sind relativ langsam und können entsprechend die Performance der Seite mindern. Managed WordPress Hosting Anbieter arbeiten für solche Premium-DNS-Zugriffe normalerweise mit großen Unternehmen zusammen, beispielsweise den Amazon Web Services. Ein professioneller Premium-DNS garantiert dir außerdem weitere Sicherheit und Flexibilität.

Wie notwendig das ist, zeigte unter anderem der “DNS Doomsday” vom 21. Oktober 2016, als unzählige Webseiten komplett offline waren, weil ein DNS-Anbieter angegriffen wurde. Kooperiert der Managed WordPress Hosting Anbieter mit mehreren DNS-Providern, hast du immer eine “Versicherung” gegenüber solchen Ausfällen, da notfalls ein anderer DNS-Provider einspringen könnte. Die Notwendigkeit für Premium-DNS-Provider besteht aber vorzugsweise bei sehr großen Projekten, die sich Downtimes nicht erlauben können, da schon in kurzer Zeit signifikante Umsatzeinbußen entstehen würden. Für kleinere Projekte sind sie aber nicht weniger eine wertvolle Absicherung und ein Indiz für die Qualität des Managed WordPress Hostings.

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